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"Aufgehender
Stern am Sängerhimmel
[...]Korrespondierend zu Härtlings
biografischen Romantexten, die Stationen aus dem Leben Schuberts
erzählen, wählten Maximilian Lika und Hartmut Höll acht Lieder aus
dem Zyklus „Die schöne Müllerin“ aus.
Authentische
Interpretation
In diesem, von Schubert vorgezeichneten
Spannungsbogen der Gefühle - zarteste Ekstase der Liebesentzückung,
wilde Dämonie des Lebensrausches und stille Tiefe des Todes -
bewegte sich der junge Maximilian Lika mit bewundernswerter
Sicherheit und einer für einen 23-jährigen Sänger unglaublichen
Interpretationsauthentizität. Sein Gespür für die musikalisch und
episch zutreffende Aussage ist erstaunlich und stimmlich ist sein
Bariton schon jetzt bis zur körperlichen Verausgabung belastbar,
wandlungs- und anpassungsfähig. Mit diesen Voraussetzungen, so
scheint es, ist Maximilian Lika nicht nur ein großes Talent, sondern
bereits ein aufgehender Stern am Sängerhimmel.
Sollen Schuberts
Lieder zur Entfaltung kommen, so bedarf es neben der Brillanz eines
guten Sängers auch der Gestaltungskraft eines hervorragenden
Pianisten: Professor Hartmut Hölls Fähigkeiten als feinsinniger
Begleiter stehen außer Frage, nicht umsonst ist er seit Jahrzehnten
ein gefragter Klavierbegleiter. Für Maximilian Lika und für
Bäumenheim war es sicher eine Auszeichnung, diesen Musiker zur
Eröffnung der Schubertiaden und zum gleichzeitigen Beginn des
„Bäumenheimer Kulturherbstes 2008“ gewonnen zu
haben."
(Donauwörther Zeitung 23.09. 2008)
"Der
junge Sänger verfügt über eine großartige Stimme, tadellos im
Sitz, ausgezeichnet in der Diktion und von einer überragenden
Intonationssicherheit..."
(Nordbayerischer
Kurier, 25.06.07 )
"Den
Solisten stand in Christoph Pregardien einer der heute führenden
Lied- und Oratorientenöre vor: .... Ihm stupend nahe kam der erst
21-jährige Bariton Maximilian Lika mit seiner nobel-nuancierenden
Gestaltung der Christusworte. Dieser junge Sänger wird ohne Frage
seinen Weg machen."
(Neue
Westfälische Bielefeld, 13.02.07 )
"Der
namhafte Bass Peter Lika stand ihm [Christoph Pregardien] in Bezug
auf Klangrundung, Facettenreichtum und Ausgestaltung in nichts nach.
Mittlerweile ist Sohnemann Maximilian Lika (21) zu einem ihm
ebenbürtigen Sänger und Partner herangereift. Dessen von der Kanzel
tönende Christus-Vergegenwärtigung vereinte stilsicher und völlig
ungekünstelt die kreatürlich-traurige Dimension des Gottessohns mit
prophetischer Unbeirrbarkeit. Dies alles mit betörendem baritonalen
Schmelz, der unverwechselbar und einzigartig scheint."
(Westfalen
Blatt Bielefeld, 13.02.07 )
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